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Startseite admin Deutschlands Rolle im sog. 2. Weltkrieg

05.02.2010 13:22:31
admin


05.02.2010:
Der System-Spiegel, immer zur Stelle, wenn eine neue Lügenmästung der Massen angesagt wird, titelte am 24. August 2009: “Der Krieg der Deutschen. 1939: Als ein Volk die Welt überfiel.”


Diese Art von brutalem Einsatz psychologischer Massenvernichtungswaffen ist jedoch neu. Bislang wurde stets der Terminus “die Nazis” gebraucht. So konnte man die willigen Gutmenschen ihr Gesicht wahren lassen: Nicht wir, die Nazis warn’s, redeten sich die Politisch-Korrekten heraus. Doch nun, da breite Schichten sich den Deutschen, also der NPD zuwenden, sollen alle, alle Deutschen, drankommen. “Alle Deutschen waren Mörder”, suggeriert der SPIEGEL, so wie es vor Jahren Herr Daniel Goldhagen, und vor ihm schon Nathan Kaufman, formulierte. “Der Deutsche, der Mörder”, mit diesem Lügen-Haß pumpt man dem Deutschen jetzt dieses verheerende Gift in die Venen. “Mit dem deutschen Überfall auf Polen begann vor 70 Jahren der Zweite Weltkrieg, und die Deutschen jubelten über die Siege der Wehrmacht,” lautet die Einleitung des bösartigsten Spiegel-Artikels seit Jahrzehnten.

Während sogar der Historiker des russischen Verteidigungsministeriums in einem Beitrag feststellte, daß der Zweite Weltkrieg nicht von Hitler vom Zaun gebrochen, sondern durch Polen im Auftrag der Westmächte provoziert wurde, glauben also die Giftmischer, sie könnten an dem bereits im Lügenhalbkoma dahindösenden deutschen Volk die letzte Psycho-Gift-Ampulle setzen.
Der russische Militärhistoriker, Oberst Sergej Nikolajewitsch Kowaljow, veröffentlichte also ursprünglich auf der Weltnetzseite des russischen Verteidigungsministers Anfang Juni 2009 einen Artikel über die Gründe zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Eine Passage lautet: “Wer die Geschichte des Zweiten Weltkriegs unvoreingenommen erforscht hat, weiß, daß dieser infolge der Weigerung Polens begonnen hat, den deutschen Forderungen stattzugeben. Weniger bekannt ist freilich, daß die Forderungen Deutschlands höchst gemäßigt waren: Der Anschluß Danzigs an das Dritte Reich sowie die Erlaubnis zum Bau extraterritorialer Autobahnen und Eisenbahnen, die Ostpreußen mit dem Hauptteil Deutschlands verbinden sollten.”

Tatsächlich war Adolf Hitler bis zur Selbstverleugnung bereit, mit Polen eine friedliche Übereinkunft über den Zugang zu den geraubten deutschen Gebieten zu erzielen. Hitler wollte fast um jeden Preis den weiteren friedlichen Aufbau seines Landes nicht gefährden. Das, was er in sechs Jahren Frieden erreichte, war beispiellos in der Menschheitsgeschichte und veranlaßte David Lloyd George (britischer Kriegspremier im Ersten Weltkrieg, erbitterter Feind des Kaiserreichs) während seines Deutschlandbesuch 1936 zu dem Ausspruch: “Ja, Heil Hitler. Auch ich sage das, weil er wahrhaftig ein großer Mann ist.” Und im Daily Express schrieb er am 17. September 1939, nach seiner Rückkehr aus Deutschland u.a.: “Die Menschen sind glücklicher. Im ganzen Land trifft man auf ein zufriedenes, lebensfrohes Volk.”

Diese neue Blüte seines so geschundenen und gedemütigten Volkes wollte Hitler nicht gefährden, was die entsprechenden Dokumenten der diplomatischen Anstrengungen vom August 1939 so eindrucksvoll belegen. Und das wird heute sogar in einem Artikel für das russische Verteidigungsministeriums bestätigt (s.o.).

Doch Polen arbeitete mit aller Kraft auf einen Krieg hin. Am 17. August 1939 sperrte Polen den kleinen Grenzverkehr und verfolgte die in den besetzten Gebieten verbliebene wehrlose deutsche Bevölkerung mit ungekannter Härte und Grausamkeit. Alleine am 19 August wurden in Ostoberschlesien über 1000 Deutsche willkürlich verhaftet. Die Deutschen versuchten massenhaft über die Grenze ins Reich zu entkommen. Am 22. August erklärte Adolf Hitler, daß das Verhältnis zu Polen untragbar geworden sei. Einen Tag später unterzeichneten die Außenminister des Deutschen Reichs und der Sowjetunion in Moskau, am 23. August 1939, den Deutsch-Sowjetischen-Nichtangriffspakt. Die Drohungen Englands mit Krieg beantwortete Hitler in einem Schreiben an Chamberlain an selbigem Tag mit den Worten: “Falls England Mobilmachungsvorbereitungen trifft, ordne ich die sofortige Mobilmachung der deutschen Wehrmacht an.”

Im Auftrag Groß-Britanniens und Frankreich trieb Polen anschließend die Provokationen und Gewaltakte gegen Deutsche voran. Am 24. August wurden Passagierflugzeuge der Deutschen Lufthansa bei Danzig von polnischer Flak beschossen. Am 25. August machte Hitler ein weiteres Angebot an den britischen Botschafter in Berlin, Henderson, “zur friedlichen Lösung aller jetzigen und späteren Probleme.”

Doch die Kriegstreiber antworteten am 25. August mit der Ratifizierung des britisch-polnischen Beistandspaktes, der sich auf einen eventuellen Angriff Deutschlands auf Polen bezog. Nicht jedoch auf einen möglichen Angriff der Sowjetunion auf Polen, trotz des Stalin-Hitler-Pakts. In der Nacht vom 24. auf 25. August provozierte Polen mindestens 21 Grenzzwischenfälle.

Am 28. August um 22.30 Uhr übergab Henderson Hitler ein britisches Memorandum: Polen wäre zu direkten Verhandlungen bereit, was aber nicht zutraf.

Am 29. August übergab Hitler um 18:45 Uhr seine Antwort an Henderson: “Britischer Vorschlag angenommen. Die Reichsregierung erwartet polnische Delegation für den 30. August.”

Am 30. August um Mitternacht verlas der Reichsaußenminister Henderson für den nicht erschienenen polnischen Bevollmächtigten ein ausgearbeitetes 16-Punkte Programm. Diese Mühe war umsonst, denn am selben Tag bereitete Polen den Angriff auf Deutschland vor, indem es die Mobilmachung anordnete. Um Mitternacht kam dann die englische Note an Deutschland: England sei nicht in der Lage, Polen zu empfehlen, einen Bevollmächtigten nach Berlin zu schicken.

Am Vormittag des 31. August erhielt das Auswärtige Amt in Berlin die Nachricht von der Ermordung des deutschen Konsuls in Krakau, nach allgemeinem Völkerrecht war das bereits ein berechtigter Kriegsgrund. Am selben Vormittag teilte Henderson dem polnischen Botschafter in Berlin den 16-Punkte Vorschlag der Reichsregierung mit. Dieser leitete ihn sogleich an seine Regierung weiter. Polen lehnte die Vorschläge jedoch hochmütig ab, der militärische Einmarsch in Berlin war für Warschau beschlossene Sache.

Am 1. September 1939 antwortete Deutschland auf die immer heftiger werdenden polnischen Angriffe auf Deutsche mit einer zunächst begrenzten militärischen Operation. Die deutschen Truppen überschritten am frühen Morgen zum Schutze der nach dem Versailler Diktat unter polnische Herrschaft gelangten Deutschen die polnische Grenze. Am Abend des 1. September erreichte Berlin ein englisches Ultimatum. Entweder Rückzug der deutschen Truppen oder Kriegserklärung. Am 2. September versuchte Mussolini noch einen Vermittlungsversuch mit dem Ziel des sofortigen Waffenstillstands. Frankreich war zunächst mit dem italienischen Vorschlag einverstanden, nahm aber auf Druck Englands gleich wieder Abstand davon.

Am 3. September 1939 erreichte um 9 Uhr eine britische Note die Reichsregierung mit dem Inhalt: “England befindet sich im Kriegszustand mit Deutschland, wenn bis 11 Uhr kein Rückzug der deutschen Truppen angeordnet wird.” Um 13 Uhr kam die französische Erklärung, daß Frankreich Polen militärischen Beistand leisten werde. Damit haben England und Frankreich Deutschland den Krieg erklärt.

Am 5. September unterzeichneten Polen und Frankreich ein erweitertes Beistandsabkommen.

Am 17. September marschierte die Sowjetunion in Polen ein, ohne daß Groß-Britannien und Frankreich, die mit Polen militärische Beistandsabkommen unterhielten, der Sowjetunion den Krieg erklärten. Polen war also nur der Vorwand, Deutschland einen Weltkrieg aufzuzwingen. Diese Feudalstaaten konnten nicht zulassen, daß das nationalsozialistische Deutschland die großen Industriestaaten wirtschaftlich abhängte. Diese Tatsache wurde 50 Jahre später zynisch in der britischen Presse eingestanden: “Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren können.” (The Sunday Correspondent (London), 16.9.1989 (DWZ, 5.4.1996, S. 4)

Kein geringerer als der wahrscheinlich größte Kriegsverbrecher aller Zeiten, Winston Churchill, hat aus seiner Kriegsgier gegenüber dem deutschen Volk im Auftrag der Lobby nie einen Hehl gemacht. Nach der Kriegserklärung an Deutschland sagte Churchill in seiner Kriegsansprache im Radio am 3. September 1939:

“Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.”
Und in einer weiteren Rundfunk-Ansprache sagte Churchill am 8./9. September 1942:
“Im Jahre 1939 erklärten wir Deutschland den Krieg, nicht weil wir angegriffen wurden, sondern freiwillig. Wir waren das einzige Volk - außer Franzosen - das in den Krieg eintrat, ohne angegriffen worden zu sein. Wir wußten, daß unsere Lebensinteressen und die der Nazis niemals zusammen bestehen können. Einer von beiden muß vernichtet werden.”

Im Herbst 1939 konnten bereits rund 13.000 Mordfälle an Volksdeutschen durch Polen nachgewiesen werden, nur um Adolf Hitler damals keine Möglichkeit zu lassen, einem Krieg auszuweichen. Die Gesamtzahl der bis zum Kriegsbeginn 1939 ermordeten und vermißten Deutschen wird nach vorsichtigen Schätzungen mit etwa 58.000 angegeben.

Und dann setzen vom System eingesetzte Profi-Lügner und Hetzer gegen die wehrlosen jungen Deutschen psychische Vernichtungstitel ein wie “1939: Als ein Volk die Welt überfiel.”

Ein Paradebeispiel, wie satanisch das System der Lüge funktioniert, lieferte jedoch der Haß-Spiegel durch den ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker selbst.

Richard von Weizsäcker ist fürwahr kein Vorbild für anständige Deutsche, aber als junger Anwalt verteidigte er damals vor dem Terror-Tribunal der Sieger in Nürnberg seinen angeklagten Vater, Ernst von Weizsäcker. Richard von Weizsäcker entlarvte jetzt, im Jahr 2009, gegenüber dem SPIEGEL in diesem Zusammenhang die Prozeßführung des Tribunals als Terror-Institution. Aus von Weizsäckers Worten quillt der Beweis für die sittliche Verwahrlosung der Siegermächte:

“Der Ankläger [des Militär Tribunals von Nürnberg] hatte vor dem Prozeß bei einem vertraulichen, aber protokollierten Gespräch meinen Vater aufgefordert, sich einfach nur als Zeuge der Anklage zur Verfügung zu stellen. Es lohne sich doch, dadurch selbst einer Anklage zu entgehen, und sei es um den Preis einiger Meineide. Mein Vater hatte das strikt abgelehnt. Das Urteil war weder historisch noch moralisch menschlich gerecht.”
(Nr. 35, 24.8.2009, S. 73)

So kamen also die Urteile der Sieger über die Besiegten zustande, die heute nicht angetastet, nicht hinterfragt werden dürfen. Eine meineidige Siegerjustiz wütete also gegen die Besiegten.

Das folgende Video stellt die Ereignisse so dar, wie sie gewesen sind.
Was Guido Knopp, Ober-Demagoge der BRD-Staatssimulation, dem Publikum verschweigt:

Video hier auf die Festplatte speichern und ansehen:

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Größe: 402 MB

Bei "YouTube" ist dieses Video schon sehr oft hochgeladen worden, dort sind meistens Teil 1 und Teil 9 zensiert, also nicht abrufbar.
Hier haben Sie den gesamten Film in einem Stück!


  die Lüge fällt | Guido Knopp | die Wahrheit | zweiter Weltkrieg
 

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