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Startseite admin Hinweise zu den Dokumenten

21.01.2011 17:41:52
admin

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, verehrte Patriotinnen und Patrioten,

aufgrund der vielen an uns herangetragenen Nachfragen von Bürgern zur Ausstellung von Dokumenten, die von uns als Regierung verlangen, daß wir für alle Bürger, die sich zum deutschen Staat bekennen und aus der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ( BRD) austreten wollen, Dokumente ausstellen, haben wir uns aufgrund des immensen Druckes entschlossen, in Kürze zunächst die Reisepässe auszustellen, wie Sie auf unserer Seite bereits als Entwurf vorgestellt wurden. Ab Montag, den 14. Februar 2011, besteht über den WVdSB die Möglichkeit der Beantragung von Reisepässen. Das Beantragungsformular soll planmäßig an diesem Tage auf der Seite des WVdSB freigeschaltet werden. Interessenten, die ein Dokument beantragen möchten, empfehlen wir, sich schon jetzt auf unserer Seite zu registrieren. Alle registrierten Bürger werden von uns dann eine Mitteilung erhalten, wenn die Möglichkeit der Beantragung besteht. Die Seite des Verbandes wird im Moment bearbeitet, mit der Fertigstellung wird am Mittwoch der kommenden Woche (also am 26.01.2011) gerechnet.

Es hat sich als erforderlich erwiesen, daß die Beantragung der Dokumente ausschließlich über den Verband erfolgt, da dieser Verband der Regierung die zu ihrer Handlungsfähigkeit notwendige Legitimation verschaffen soll. Es dürfte jedem klar sein, daß eine Regierung nur dann für sich in Anspruch nehmen kann, demokratisch legitimiert worden zu sein, wenn die überwiegende Zahl der Bürger auch hinter dieser Regierung steht. Für die internationale Anerkennung der Dokumente und der Regierung ist es schließlich notwendig, daß wir auch von einer großen Gruppe des Volkes mitgetragen werden.

Daß wir von allen Deutschen selbstverständlich im Moment noch nicht die zahlenmäßige Mehrheit für das Deutsche Reich begeistern können, liegt nicht zuletzt auch in der Tatsache begründet, daß die Staatssimulation BRD es bis heute verstanden hat, die Bürger durch geschickte Manipulation davon zu überzeugen, sie sei ein Staat oder überhaupt der deutsche Staat. Immer mehr Menschen in dieser Staatssimulation erkennen allerdings das wahre Gesicht, immer mehr Bürger müssen aufgrund ihres Bekenntnisses zum eigentlichen Staat mit persönlicher Verfolgung, Kriminalisierung und Bevormundung rechnen, einige Bürger sind zudem von Ausgrenzung, Ausplünderung und Kindesentzug betroffen, und dies nur aus dem einen Grund, weil sie die Lügen und Vertuschungen und das politisch etablierte System satt haben. 

Es war eigentlich unsere Absicht, mit der Ausstellung von provisorischen Dokumenten solange zu warten, bis wir die tatsächliche Verwaltung über einen Teil des Staatsgebietes übertragen bekommen haben. Wie Sie bereits auf unserer Seite gelesen haben, bot sich hierfür insbesondere das Gebiet um die Stadt Stettin an, einfach deswegen, weil hier die Alliierten keine entsprechende Regelung getroffen haben und dieses Gebiet seit 1945 von der Republik Polen, die der Rechtsnachfolger der Volksrepublik Polen ist, verwaltet wird, ohne daß es hierzu ein entsprechendes Mandat gibt, wie es für die übrigen bis zum Friedensvertrag unter polnischer Administration stehenden Gebiete des deutschen Staates existiert. Bitte lesen Sie hierzu die Artikel über das besondere Gebiet Stettin und über die Frage der Grenzen auf unserer Seite.

Es ist uns angetragen worden, daß von verschiedenen Personen die Behauptung aufgestellt wurde, durch die Anerkenntnis der Verfassung vom 11. August 1919 hätten wir zudem den Versailler Vertrag und auch die Grenzen vom 31.12.1937 als "völkerrechtlich" anerkannt.

Durch die Verwendung der Verfassung von Weimar möchten wir lediglich zum Ausdruck bringen, daß uns an der Wiederherstellung Deutschlands als einen demokratischen Rechtsstaat gelegen ist, wir wollen keine Diktatur errichten und auch keinen Kaiser wiederhaben. Wir hoffen, mit dieser klaren Ansage dem Wunsch möglichst vieler Deutscher entsprochen zu haben. Die Anerkennung der Verfassung inkludiert nicht die Anerkennung irgendwelcher Grenzstände und somit auch nicht die Anerkennung irgendwelcher Verträge. Es muß aber einer demokratisch gewählten Regierung in einem Rechtsstaat vorbehalten sein, bei einem internationalen Gerichtsgremium die Überprüfung des Versailler Vertrages auf Vereinbarkeit mit der WVRK zu beantragen. Es ist wohl hoffentlich jederm Patrioten verständlich und einleuchtend, daß man nicht einen Staat in irgendwelchen Grenzständen wiederherstellen oder die Gültigkeit von Verträgen, die schon seit mehr als 90 Jahren bestehen und im Moment als bindend betrachtet werden, von derm Wiederhandlungsfähigwerden des Staates abhängig machen kann. Der geneigte Leser mag sich aus den Inhalten unserer Seiten, insbesonder der Seiten, auf die oben verwiesen wurde, ein eigenes Bild machen. Aus einem ganz bestimmten Grunde schreibe ich dies hier so ausführlich und hoffentlich unmißverständlich: Im Moment ist eine Patriotin, die liebe Tina Wendt, unterwegs und redet den anderen Patrioten der verschiedenen inzwischen existeten Gruppierungen ein, daß man durch Anerkennung der  Weimarer Verfassung , wie wir es durch  Veröffentlichung der Verfassung auf der Seite Rechtsfundstellen auf unserer Seite getan haben, diese Verfassung, hierdurch zugleich die Gültigkeit und Verbindlichkeit des Versailler Vertrages anerkennt und zudem die Thematik der Staats-Außengrenzen bereits auf den Grenzstand vom 31.12.1937 verbindlich festgelegt und Unrecht somit anerkannt hat. Hierzu ist anzumerken, daß keine Regierung nach der Verfassung von Weimar jemals die Gültigkeit des Versailler Vertrages anerkannt hatte. Die Unterschrift unter dem "Vertrag" kam unter dem Druck zustande, daß die damaligen Alliierten damit gedroht hatten, nicht nur die Rheinlande zu besetzen und einem Embargo zu unterwerfen, sondern mit dem restlichen Reichsgebiet ebenso zu verfahren. Nur aus diesem Grunde, nämlich um Schlimmeres zu vermeiden, hat man dem Druck nachgegeben und diesen Vertrag, der in Wahrheit ein Diktat war, zähneknirschend unterschrieben. Keine deutsche Regierung danach hat jemals nochmals dieses Werk anerkannt. Selbst die USA haben den Vertrag nicht unterschrieben. Es kann dahinstehen, was die Beweggründe dafür sind, daß die verschiedenen Personen, die als Patrioten auftreten, anderen Patrioten unlautere Absichten unterstellen oder sie vielleicht gar der Kolaboration mit den Besatzungsmächten bezichtigen.

Es muß doch endlich mal aufhören, daß jede Gruppe für sich selbst das Recht in Anspruch nimmt, das einzig Richtige zu tun und zugleich damit allen anderen Gruppen die Legitimität oder Lauterkeit abspricht. Durch dieses Verhalten wird letztlich nur einem gedient: Dem Machterhalt der etablierten Politikerkaste der Staatssimulation BRD und dadurch letztlich den Besatzungsmächten, die hierdurch ihre Besetzung auf unbestimmte Zeit fortsetzen können wie bisher. Wenn überhaupt irgendetwas erreicht wird, dann nur dadurch, daß endlich alle Patrioten an einem Strang ziehen und die Querelen und Selbstdarstellungs- und Profilneurosen einmal hinter das gemeinsame Ziel stellen. Wir alleine können genauso wenig das abgesteckte Ziel erreichen wie jede einzelne Gruppe es bisher erreicht hat. Nur zusammen ist mehr zu erreichen. Das sollte doch nun mal endlich allen Beteiligten klar werden.

Wir haben es immerhin erreicht, daß in einer diplomatischen Note auf unsere Note geantwortet wurde. Wir wollen nicht darüber diskutieren, wieso das so ist. Die Tatsache ist jedoch existent. Man erwartet von uns aber in dieser Note, daß wir es schaffen, endlich alle Bürger, die das Deutsche Reich wiederbeleben wollen, an einen Tisch zu bekommen. Das kann nur so funktionieren, daß alle Bürger sich in einem Verband organisieren, der in der Endkonsequenz eine gemeinsame Linie erkennen läßt. Bedenken Sie bitte, daß es nicht nur in der momentanen BRD-Verwaltung Deutsche gibt, die an dem jetzigen Zustand etwas ändern möchten, auch in den von Polen administrierten Gebieten leben über 600.000 Deutsche. Auch wenn einige Deutsche sich - aufgrund von Unwissenheit über die tatsächliche Rechtslage - bisher fast damit abgefunden haben, daß die Verhältnisse so sind wie sie sich heute als bestehend darstellen, so gibt es nicht wenige, die meinen, ihr Deutschsein beschränke sich darin, die deutsche Sprache zu sprechen oder zu tanzen und zu singen. Diese Deutschen, die in den von Polen administrierten Gebieten leben, haben sich bereits vor vielen Jahren in Verbänden zusammengeschlossen, allerdings betrachten sie sich als deutsche Minderheit in Polen. Nachdem wir mit diesen Verbänden in Kontakt stehen und mitteilen konnten, wie die Rechtslage tatsächlich ist, wollen immer mehr Deutsche auch aus diesen Gebieten an der Wiederbelebung des Deutschen Staates mitwirken. Das Deutsche Reich existiert zwar völkerrechtlich fort, ist aber selbst nicht handlungsfähig, weil es keine eigenen institutionalen Organe hat, die es organisieren und verwalten (regieren) könnten, das ist die Aussage des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahre 1973, an der sich bis heute nichts geändert hat. Selbst der Vertrag vom November 1990 zwischen der BRD und Polen hat an dieser Rechtssituation nichts zu ändern vermocht, denn in ihm wird nur eine Grenze bestätigt, die weder der eine noch der andere Vertragspartner gezogen hat. In der Formulierung der Unverletzlichkeit der Grenze ist völkerrechtlich nur eine Bestimmung verankert, daß beide Vertragsparteien diese Grenze nicht militätisch oder anderweitig gewaltsam beseitigen werden. Dieser Umstand war den meisten sogenannten "Statusdeutschen" oder "Deutschen im Sinne des Artikels 116 Satz 1 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland" so und in dieser Tragweite nicht bekannt und nicht bewußt. Der polnischen Regierung war bis vor einigen Monaten nicht einmal bewußt, was in dem von ihnen und der BRD das " Potsdamer Abkommen" genannten Regelungswerkes enthalten war, schlicht deswegen, weil, und dies ist kein Witz, keine Übersetzung in polnischer Sprache verfügbar war.

Diese Aufklärung haben wir in mehreren diplomatischen Noten an die Regierung der Republik Polen geleistet und wir meinen, die jetzt an uns gesandte Note der Regierung Polens dahingehend verstanden zu haben, daß man uns nunmehr in Kenntnis der wahren Rechtslage die Hand reicht, um den Weg zu wirklich erfolgbringenden Gesprächen zu ebnen. Es wird sicherlich nicht wenige Bürger geben, die der anderen Seite Mißtrauen entgegenbringen; etwa weil die Polen die Deutschen hassen, weil sie nach offizieller Geschichtsschreibung ihr Land angegriffen und besetzt haben, oder aber die Deutschen, die den Polen unterstellen, daß sie fortwährend Teile deutschen Staatsgebietes okkupiert halten. Vergessen wir bitte eines nicht: Die Polen von heute sind nicht mehr die Polen von 1939 und die Deutschen von heute sind nicht mehr die Deutschen von 1933 bis 1945, die Zeiten haben sich geändert, beide Seiten sind vernünftiger geworden und wollen in gutnachbarschaftlicher Beziehung zueinander friedlich leben.

Weitere Deutsche leben in anderen Ländern Europas, etwa in Österreich, der Schweiz und Spanien, aber auch in den USA ist eine nicht zu unterschätzende Gruppe Deutscher

Geben wir also alle Vorbehalte auf, lernen wir, den anderen vertrauen, versuchen wir, uns selbst zu trauen und reichen wir dem anderen Patrioten die Hand und laden ihn dazu ein, gemeinsam an diesem Ziel zu arbeiten und mitzuwirken. Jeder, der wirklich ernsthafte und vernünftige Ansichten hat und tatsächlich das Allgemeinwohl über sein eigenes stellt und nicht unbedingt Minister, Kanzler oder sonst etwas sein muß, sondern bereit ist, mit Anderen zusammen etwas zu schaffen, auf was wir selbst und unsere Kinder einst werden stolz sein können, ist hiermit herzlich eingeladen, sich anzuschließen und den Weg mit uns gemeinsam zu gehen. Alle Egomanen und Wichtigtuer werden letztlich nichts erreichen und vergrämt und bekümmert einsehen müssen: Wer nicht zurückstecken kann, um gemeinsam mit anderen ein Ziel zu erreichen, sondern selbst der Chef und der Held sein will, wird letztlich nur erreichen, daß man später über ihn sagen wird, daß er nichts erreicht hat.

In diesem Sinne wünschen ich Ihnen ein nachdenkliches, ruhiges Wochenende und unserer gesamten Bewegung das zum Erfolg führende Quentchen Einsicht.

 

Hirschberg in Schlesien am 21. Januar 2011

Manfred Baumann

Leiter des Presse- und Informationsamtes
Provisorische Regierung der Nationalen Einheit des Deutschen Reiches

 



  
 

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